Deutsche Singlebörsen – Der große Vergleich

Deutsche Singlebörsen gibt es schon seit Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten. Dabei steigt die Anzahl der verschiedenen Börsen beinahe täglich an. So ist es für den User nicht immer einfach, auch wirklich eine passende Börse zu finden.

Neben den „kleinen“ oder auch neuen Anbietern, gibt es zahlreiche renommierte und große Unternehmen, die dementsprechend auch eine große Nutzerzahl vorweisen können. Das heißt jedoch nicht unbedingt das diese Seiten auch gleichzeitig die Besseren sind.

Hier muss man ganz klar die eigenen Interessen berücksichtigen. Auf https://www.nachgefragt.net/singleboersen/ haben wir gelesen, dass der Unterschied von kostenlosen und zahlungspflichten Singlebörsen enorm sein soll.

In erster Linie stellt sich nämlich hier die Frage, wofür ich als User eine solche Seite überhaupt nutzen möchte? Möchte ich hier meinen Traumpartner kennenlernen oder nutze ich die Seite doch eher für einen netten Chat, beispielsweise neben dem stressigen Arbeitstag. Nur diese Frage allein entscheidet schon darüber, welche Anbieter überhaupt Sinn machen und welche nicht, ohne dabei auf die direkten Vor- und Nachteile der jeweiligen Seite einzugehen.

Ein Super Video das die unterschiedlichen Singlebörsen vorstellt:

Es sind also nicht nur die Möglichkeiten der Seite, die entscheidend sind, sondern auch die eigenen Wünsche und Vorstellungen, die man mit einer solchen Seite verknüpft.

Unterscheidung zwischen zwei Hauptkategorien

Neben den eigenen Interessen muss man als User auch zwei wesentliche Kategorien der Singlebörsen unterscheiden. Zum einen sind dies die kostenpflichtigen Anbieter. Zum anderen natürlich die kostenlosen Anbieter.

Die meisten User nutzen, insofern sie das erste Mal eine Singlebörse aufsuchen, natürlich die kostenlosen Seiten. Dies hat auch einen einfachen Grund.

Durch die Unerfahrenheit, möchte man sich selbstverständlich erst einmal mit solchen Seiten vertraut machen, bevor man dafür Geld bezahlt.

Wie auch bei anderen Dingen, so gilt dies ebenso für Singlebörsen. Doch hier sollte man einen Punkt berücksichtigen. Die kostenplichtigen Singlebörsen bieten auch einen besseren Userschutz und prüfen Profile sehr genau. Dies kommt bei kostenlosen Seiten nur selten vor.

Daher kann man als Nutzer diese beiden Möglichkeiten nicht direkt miteinander vergleichen. Man sollte hier einen solchen ersten Eindruck also nicht überwerten. Lediglich sollte man hier nur die prinzipielle Frage klären. Sind solche Singlebörsen für mich generell interessant oder merke ich das diese Seiten mir nicht das bringen, was ich mir im Vorfeld erhofft habe.

Diese Frage kann man auf kostenlosen Seiten ohne Probleme klären. Wer bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt hat, der kann auch die Option einer kostenpflichtigen Seite in Betracht ziehen. Auch wenn die Kosten im ersten Moment abschreckend wirken, so bietet diese Seiten doch zahlreiche Vorteile, die man als User berücksichtigen sollte.

Erfolgschancen bei kostenlosen Anbietern

Die Erfolgschancen hängen in erster Linie davon ab, was genau ich als User suche. Wenn ich auf kostenlosen Seiten den absoluten Traumpartner finden möchte, dann ist dies sicherlich nicht unmöglich, jedoch deutlich unwahrscheinlicher als auf kostenpflichtigen Seiten.

Hierfür gibt es auch eine klare Begründung. Auf den kostenlosen Seiten findet man verstärkt Fake- Profile, die von Usern genutzt werden, um sich Informationen und Daten zu beschaffen.

Das schreckt viele User ab. Daher werden solche Seiten auch eher als „Spaßseiten“ betrachtet, wo die Menschen nicht direkt nach einem festen Partner suchen. Darüber hinaus sind die angemeldeten User, besonders die Frauenseite, sehr skeptisch was männliche Personen betrifft. Somit fällt es auch deutlich schwerer eine Person ernsthaft kennenzulernen.

Die meisten User wollen diese Seite nur als reinen Zeitvertreib nutzen. Das macht es für Menschen mit ernsthaften Absichten natürlich extrem schwer, jemanden zu finden der auf der gleichen Wellenlänge schwebt.

Auch wenn die Voraussetzungen nicht so gut sind, wie dies auf den kostenpflichtigen Seiten der Fall ist, so ist es dennoch nicht unmöglich. Denn auch andere Menschen haben wohl möglich die gleiche Überlegung, wie man selbst und melden sich auf diesen Seiten an. So kann es dazu kommen das aus einem „Ich melde mich mal so zum Spaß an“ ein ernstes „Die Person könnte mich wirklich interessieren“ wird. Ein Versuch sollte man daher in jedem Fall wagen.

Erfolgschancen bei kostenpflichtigen Anbietern

Die Erfolgschancen bei kostenpflichtigen Seiten sind deutlich höher als bei kostenlosen Seiten, dies ist wohl kein Geheimnis.

Dabei sollte man berücksichtigen, dass einige Anbieter ihre Seiten für Frauen völlig kostenlos zur Verfügung stellen, während die Nutzung für Männer kostenpflichtig bleibt. Dies ist keine Diskriminierung des männlichen Geschlechts sondern soll viel mehr die Useranzahl auf der Seite erhöhen. Denn statistisch gesehen, suchen mehr Männer als Frauen im Internet nach ihrem Glück.

Man kann es also auch in gewisser Weise als Marketing Aktion sehen. Positiv für beide Seiten ist aber hier die Tatsache, dass dadurch auch die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, hier den richtigen Partner zu finden.

Es hat also nicht nur Nachteile für die Männerwelt. Durch die anfallenden Kosten findet man auf diesen Seiten auch deutlich seltener Fake- Profile.

User die solche Profile nutzen wollen, möchten in der Regel kein Geld dafür ausgeben. Daher wird man diese Profile eher selten bis gar nicht auf solchen Seiten finden. Darüber hinaus werden Profile auch zusätzlich geprüft, was die Sicherheit noch einmal deutlich erhöht. Das hat auch einen positiven Effekt auf die User dieser Seite.

Denn diese sind hier deutlich offener, als auf kostenlosen Seiten, da sie sich einfacher sicherer fühlen. Auch dieser Punkt ist ein wesentlicher Faktor, wenn es darum geht, den Traumpartner auf solchen Seiten zu finden. Kostenpflichtige Seiten sollten also nicht so negativ betrachtet werden, wie das häufig der Fall ist. Es gibt hier ganz klare und eindeutige Vorteile für die Nutzer.

Die Gefahren auf Singlebörsen

Die Gefahren sind, wie oben bereits schon einmal kurz angemerkt, die Fake- Profile. Teilweise werden diese nur zum Spaß benutzt, teilweise aber auch um Datendiebstahl zu betreiben. Der letztere Punkt ist für Nutzer besonders gefährlich.

Da heut zu Tage praktisch alles über das Internet gemacht werden kann, sei es Einkaufen oder auch das Online Banking, sind Daten besonders interessant für die sogenannten Schwarzen Schafe. Daher sollte man hier auch besonders vorsichtig sein, welche Daten man dem anderen Preis gibt und welche man lieber für sich behält.

Dies beginnt schon beim Geburtsdatum. Mit Hilfe des richtigen Namens und dem Geburtsdatum lassen sich auch zahlreiche andere Daten ohne Probleme ermitteln. Auch offene Profile stellen hier eine Gefahr dar. Als User sollte man daher immer darauf achten, dass man so wenig wie möglich an persönlichen Daten öffentlich zur Verfügung stellt.

Eine Person, die im späteren Chatverlauf wirklich Interesse bekundet, ist in der Regel nicht an einem Datendiebstahl interessiert.

Hier kann man sagen: Schwarze Schafe sind generell faul und wollen so schnell wie möglich viele Daten haben. Anhand dieses Punktes lässt sich sehr schnell erkennen, ob ein Profil echt ist oder nicht. Auch anhand der Bilder kann dies schnell ermittelt werden.

User mit einem Profilbild, was darüber hinaus noch sehr attraktiv oder gar freizügig ist, sollten immer mit Vorsicht betrachtet werden. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, dass ein solches Profil tatsächlich echt ist. Es ist aber realistisch betrachtet eher die Ausnahme.

Fazit zu deutschen Singlebörsen

Deutsche Singlebörsen erfreuen sich immer größerem Zulauf. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Anzahl der Seite beinahe täglich steigt.

Es ist in der heutigen Zeit somit deutlich einfacher einen passenden Partner über das Internet zu finden, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Dies liegt auch daran, dass die Menschen mittlerweile viel offener zu diesem Thema stehen. Doch mit der stark ansteigenden Userzahl wächst auch die Gefahr mit.

So werden immer häufiger über solche Seiten Daten von Usern „ermittelt“ beziehungsweise gestohlen, um damit kriminelle Handlungen zu begehen.

Es ist also prinzipiell Ratsam, so wenig Daten wie möglich auf dem Profil preiszugeben und dies auch während der ersten „Gespräche“ nicht zu tun. Dies gilt für kostenlose ebenso wie für kostenpflichtige Anbieter. Die Sicherheit der eigenen Daten sollte generell und zu jedem Zeitpunkt im Vordergrund stehen.

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